Bei bestimmten Voraussetzungen kann Schulsport sich positiv auf die Entwicklung der Persönlichkeit auswirken. Dies nachzuweisen ist Berner Forschern nun gelungen. Die Wirkung des Schulsports wurde bisher immer nur auf dem Papier niedergeschrieben, jedoch noch nie überprüft. Diese Annahme wurde nun erstmalig in einem Beitrag zum Selbstkonzept untersucht und auch bestätigt.

Für diese Studie hat man Berner Schüler für 10 Wochen jeweils 2 Mal in der Woche beim Schulsport beobachtet. Dabei hat man entdeckt , dass Sport alleine nichts für die Bildung der Persönlichkeit tut, sondern nur wenn er richtig inszeniert wird. Wenn Schüler durch Training schnell und spielfreudiger werden und gleichzeitig ihre Fortschritte reflektieren können, dann ist dies gut für die Persönlichkeit. Um eine Reflexion möglich zu machen sollte Sport auch gern mal inszeniert werden. Um ihren Körper richtig wahrzunehmen, reicht es nicht aus, dass Schüler trainieren, sondern auch ihre Ergebnisse mit früheren Leistungen vergleichen. Für die soziale Komponente ist es wichtig, dass man bei Mannschaftssportarten kurze Reflexionspausen einbaut. In ihnen kann man analysieren wer noch nie den Ball hatte, oder wer immer im Tor stehen muss.

Auch Ängste kann man durch Schulsport, wenn er richtig angewandt wird, nehmen. Wenn man mutiger wird, kann dies Ängste ausschalten und Vertrauen schaffen helfen.

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